Brandschutzpläne
Der Hauptplan für die Feuerwehr – Übersichts- und Geschoßpläne nach TRVB 121 O, farbcodiert und mit vollständiger Legende.
- Maßstabsgerecht, in A3 oder A4
- Abstimmung mit der örtlichen Feuerwehr
- Übergabe als PDF, DWG und im Ausdruck
Wir zeichnen Brandschutzpläne für Betriebe, öffentliche Gebäude und Wohnanlagen – normgerecht nach TRVB 121 O, abgestimmt mit Behörde und Feuerwehr, im Einsatzfall in Sekunden lesbar. Was der Plan kostet, wissen Sie bereits nach dem ersten Telefonat.
Seit 1995 aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr Waidhofen an der Thaya, heute im Kommando. Wir zeichnen Pläne so, wie man sie im Einsatz selbst braucht.
Ein Brandschutzplan ist der Gebäudeplan, den die Feuerwehr im Einsatz in die Hand nimmt. Er zeigt auf einen Blick, wie das Objekt aufgebaut ist, wo die Einsatzkräfte hineinkommen, wo Gefahren lauern und wo die Brandschutzeinrichtungen sitzen.
Er ist kein Architekturplan und kein Fluchtwegplan, sondern eine stark vereinfachte, farbcodierte Darstellung nach festgelegten Zeichenregeln. Genau diese Vereinheitlichung macht ihn im Ernstfall in Sekunden lesbar – auch für eine ortsfremde Einsatzmannschaft um drei Uhr früh.
Vom einzelnen Plan bis zur kompletten Plandokumentation für Ihr Objekt.
Der Hauptplan für die Feuerwehr – Übersichts- und Geschoßpläne nach TRVB 121 O, farbcodiert und mit vollständiger Legende.
Die Pläne für den Aushang im Gebäude: verständlich für Mitarbeiter, Kunden und Gäste, mit Standort-Kennzeichnung „Sie sind hier“.
Für Objekte mit Brandmeldeanlage: je Meldergruppe eine Karte, die den Weg von der Brandmeldezentrale zum ausgelösten Melder zeigt.
Nur vergilbte Kopien aus den Siebzigern im Ordner? Wir digitalisieren Ihre Papierpläne und schaffen damit die Grundlage für alles Weitere.
Umbau, neue Nutzung, zusätzliche Melder: Pläne, die nicht dem Bestand entsprechen, sind im Einsatz gefährlicher als gar keine.
Wir stimmen die Pläne mit Feuerwehr und Behörde ab und arbeiten Änderungswünsche ein – bis der Plan angenommen ist.
Sechs anonymisierte Ausschnitte aus gezeichneten Plänen – und was darauf jeweils auf einen Blick erkennbar ist.
Bevor das erste Fahrzeug steht, muss klar sein: Wo geht es hinein, wo hängt der Plankasten, wo enden die Brandabschnitte. Dazu Heizöltank, Gefahrstoff-Container, Gasabsperrungen und die Photovoltaikflächen mit Größe und Spannungsebene – 1000 Volt Gleichspannung will niemand unangekündigt vorfinden.
Wo kommt die Feuerwehr herein, wie geht es weiter, wo sitzen die elektrischen Hauptschalter. Der graue Weg führt die Einsatzkräfte durch das Objekt, die grünen Pfeile zeigen die Fluchtrichtung von Gästen und Mitarbeitern – im Ernstfall bewegen sich beide gleichzeitig, und zwar gegeneinander.
Jeder Melder mit Gruppe und Nummer, dazu das Chemielager mit Gefahrenzeichen, die Rauchabzugsöffnung und das zugehörige Bedienelement – die Grundlage für die Feuerwehrlaufkarten.
Die orange Linie zeigt, wo die Brandabschnittswand REI 90 verläuft und wie weit sich ein Brand ausbreiten kann. Daneben die Absperrarmaturen für Wasser, Heizung und Gas – farblich unterschieden, sofort auffindbar.
Moderne Gefahren gehören sichtbar in den Plan: Wechselrichter, DC-Leitungen, Leitungen mit Funktionserhalt und der Lithium-Ionen-Speicher mit Kapazität. Genau das will die Einsatzleitung wissen, bevor jemand die Tür öffnet.
Hier zählt eine andere Zielgruppe: Schüler, Gäste, Mitarbeiter. Grün hinterlegt der Weg ins Freie, dazu Rettungszeichen, Feuerlöscher, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Druckknopfmelder und der Sammelplatz. Bewusst reduziert – wer flüchtet, liest keine Legende.
Alle Ausschnitte sind anonymisiert. Kundennamen nennen wir aus Rücksicht auf unsere Auftraggeber grundsätzlich nicht.
Drei gute Gründe – und einer davon steht im Bescheid.
Trifft die Feuerwehr auf ein unbekanntes Objekt, geht die erste Zeit für Erkundung drauf. Ein guter Plan zeigt sofort, wo der Brandabschnitt endet, wo Menschen sein könnten und wo der nächste Hydrant steht. Diese Minuten sind der Unterschied zwischen Sachschaden und Totalverlust.
Bei gewerblichen Betriebsanlagen, größeren oder besonders genutzten Gebäuden wird der Brandschutzplan im Bau- oder Betriebsanlagenverfahren vorgeschrieben. Ohne freigegebene Pläne gibt es keine Kollaudierung – und bei der nächsten Überprüfung eine Beanstandung.
Versicherer und Sachverständige verlangen aktuelle Brandschutzunterlagen. Fehlen sie oder sind sie veraltet, wird es im Schadensfall unangenehm – und die Verantwortung landet beim Betreiber oder der Geschäftsführung.
Für Objekte dieser Art haben wir bereits Pläne erstellt – wenn Sie eines davon betreiben, betrifft Sie das Thema mit hoher Wahrscheinlichkeit.
Fünf Schritte – und schon nach dem ersten wissen Sie, was Sie der Plan kostet.
Sie schildern uns das Objekt und was gefordert wurde. Für das Angebot genügen uns Ihre Unterlagen und eine kurze Beschreibung – dafür müssen wir noch nicht vor Ort gewesen sein.
Vorhandene Pläne in beliebiger Form – Papierkopie, Scan, PDF oder DWG. Bei größeren Objekten helfen Brandschutzkonzept, Brandschutz- oder Explosionsschutzgutachten enorm weiter.
Wir sehen uns das Objekt an und erfassen alles, was in den Plan gehört – auch das, was in keinem alten Plan und in keinem Gutachten steht. Ein Termin genügt in aller Regel.
Die Pläne entstehen am CAD-Arbeitsplatz nach TRVB 121 O. Offene Punkte klären wir per Telefon oder E-Mail, dann bekommen Sie einen Entwurf zur Durchsicht.
Abstimmung mit Feuerwehr und Behörde, Einarbeiten der Korrekturen, dann Übergabe digital und im Ausdruck – fertig zum Aushängen.
Wir zeichnen Brandschutzpläne aus dem Waldviertel für Kunden in Niederösterreich und Umgebung – als kleiner Familienbetrieb, in dem Sie immer direkt mit den Menschen sprechen, die Ihren Plan auch tatsächlich zeichnen.
Karl Prokupek ist seit 1995 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Waidhofen an der Thaya, war einige Jahre Gruppenkommandant und gehört heute als Leiter der Verwaltung dem Kommando an. Aus dieser Erfahrung wissen wir aus erster Hand, was ein Plan im Einsatz leisten muss – und woran gut gemeinte Pläne im Ernstfall scheitern.
Ingrid Prokupek arbeitet an jedem Plan mit – von der Aufbereitung der Unterlagen über die CAD-Zeichnung bis zur sorgfältigen Kontrolle vor der Übergabe. Vier Augen sehen mehr als zwei, und genau das merkt man einem Plan an. Sie bekommen bei uns keine Textbausteine aus einer Vorlagensammlung, sondern einen Plan, der Ihr Gebäude abbildet.
Aktiv seit 1995, heute im Kommando.
Ausführung nach TRVB 121 O, Ausgabe 2025.
Angebot schon vor der Besichtigung.
Jeder Plan wird gegengeprüft.
Ein kurzes Telefonat genügt meist, um zu klären, welche Pläne Sie brauchen. Das kostet Sie nichts und verpflichtet zu nichts.
Werktags erreichbar – wenn wir gerade nicht abheben können, rufen wir zurück.
Den Besichtigungstermin bei Ihrem Objekt vereinbaren wir nach Auftragserteilung.
Offenlegung gemäß § 5 E-Commerce-Gesetz (ECG), § 14 Unternehmensgesetzbuch (UGB) und § 25 Mediengesetz.
Information über das Leistungsangebot von Ing. Karl Prokupek im Bereich der Erstellung von Brandschutzplänen.
Verbraucher haben die Möglichkeit, Beschwerden an die Online-Streitbeilegungsplattform der EU zu richten. Wir sind weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
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